Aktuelle Informationen
Verfügbare Vialle LPdi Systeme
Donnerstag, den 01. April 2010 um 00:00 Uhr
 
Folgende Fahrzeuge kommen derzeit für eine Umrüstung mit dem Vialle LPdi System in Frage. 
  • Seat Altea & Altea XL 1.4 ltr. TSI  92kW Motorcode CAXC
  • Volkswagen Golf VI 1.4 ltr. TSI 90kW Motorcode CAXA
  • Volkswagen Passat B6 Variant 1.4 ltr. TSI 90kW Motorcode CAXA
  • Audi A3 & A3 Sportback 1.4 TSI 92kW Motorcode CAXC
  • Skoda Octavia II Limousine & Kombi 1.4 TSI 90kW Motorcode CAXA
 
Die folgenden Modelle sind in Planung. 

 

  • Seat Leon 1.4 TSI 92kW Motorcode CAXC
  • Skoda Superb II 1.4 TSI 92kW Motorcode CAXC
  • Vokswagen Golf V & Golf V Variant 1.4 TSI 90kW Motorcode CAXA
  • Volkswagen Golf VI Variant 1.4 TSI 90kW Motorcode CAXA
  • Volkswagen Jetta V 1.4 TSI 90kW Motorcode CAXA
  • Volkswagen Passat B6 Limousine 1.4 TSI 90kW Motorcode CAXA

 

 

 
Verfügbare Prins VSI - Direkteinspritzer Autogasanlagen
Donnerstag, den 25. März 2010 um 00:00 Uhr
 
Für folgende Fahrzeuge ist der Umbau auf Autogas mit dem Prins VSI - Di System ab sofort erhältlich. 
  • Volkswagen Tiguan 1.4 ltr. TSI Baujahr 2008 Motorcode BWK
  • Volkswagen Touran 1.4 ltr. TSI Baujahr 2009 Motorcode BLG
  • Volkswagen Passat 2.0 ltr. TFSI Baujahr 2006 Motorcode BPY
  • Volkswagen Passat 1.4 ltr. TSI Baujahr 2010 Motorcode CAXA
  • Volkswagen Golf 1.4 ltr. TSI Baujahr 2010 Motorcode CAX
  • Volkswagen Golf 2.0 ltr. TSI Baujahr 2010 Motorcode CCZB
  • Audi A4 Avant 2.0 ltr. TFSI Baujahr 2006 Motorcode BGB
  • Audi A6 2.0 ltr. TFSI Baujahr 2007 Motorcode BPJ
  • Audi A6 3.2 ltr. FSI Baujahr 2007 Motorcode AUK
  • Skoda Superb 1.8 ltr. TSI Baujahr 2009 Motorcode CDAA
  • Skoda Octavia 1.4 ltr. TSI Baujahr 2010 Motorcode CAXA
  • Seat Leon 1.4 ltr. TSI Baujahr 2010 Motorcode CAXC
  • Seat Altea 2.0 ltr. TSI Baujahr 2008 Motorcode BWA
  • Peugeot 308 1.6 ltr. DI Baujahr 2010
 Folgende Fahrzeuge sind derzeit in Planung.
  • Audi A4 2.0 ltr. TFSI Baujahr 2008 Motorcode CDNC
  • Audi A4 1.8 ltr. TFSI Baujahr 2009 Motorcode CDHB
  • Audi A5 3.2 ltr. FSI Baujahr 2007 Motorcode CALA
  • Audi Q5 2.0 ltr. TFSI Baujahr 2009 Motorcode CDNC
  • Volkswagen Passat 1.8 ltr. TSI Baujahr 2007 Motorcode CDAA
  • Skoda Yeti 1.8 ltr. TSI Baujahr 2010 Motorcode CDAA
  • Chevrolet Traverse 3.6 ltr. Baujahr 2009 Motorcode LLT
Die Prins VSI Di Kits sind ausschließlich für die Fahrzeuge mit genau den angegebenen Daten.

 

 
Markteinführung Prins VSI-DI für Benzindirekteinspritzer
Mittwoch, den 16. Dezember 2009 um 13:50 Uhr

Die Umrüstung von Benzindirekteinspritzenden Motoren auf Autogas sind bislang die größten Herausforderungen, welche sich sowohl die Autogasanlagen - Hersteller als auch die Umrüstbetriebe stellen müssen. Das es dabei nicht in erster Linie darum geht, dass Rennen um den ersten Systemlieferanten für diese Einspritztechnik zu gewinnen haben die renommierten Autogasanlagenhersteller, so denken wir begriffen. Nach "BRC" beschreitet nun auch die Firma "Prins" den Weg der Markteinführung für Ihr sog. Prins VSI-DI System. Der Einsatz dieses Produktes beschränkt sich vorerst auf die Verwendung im Volkswagen Touran 1.4 TSI mit dem Motorcode BLG und betrifft dort auch nur die 5-sitzige Variante. Diese Anlage erfüllt die Anforderungen der Euro 5 Abgasnorm und ist nach der R-115 Verordnung zugelassen. An der Erschließung weiterer Modellreihen wird derzeit weiter gearbeitet und getestet. Den Entwicklungsschwerpunkt, werden die Autogassystemhersteller jedoch  auf die Volumenmodelle des europäischen Automarktes setzen. Über weitere Homologationen von "Prins" und über die angekündigte Markteinführung des sog. LPdi -  Systems von "Vialle" werden wir berichten.       

 
Berichterstattung bei Frontal21 über Autogas
Montag, den 20. April 2009 um 12:22 Uhr

Am 14.04.2009 strahlte das ZDF einen Bericht über Autogas im Rahmen der Sendung Frontal21 aus.

Dieser Bericht rückte den alternativen Kraftstoff Autogas in ein ungerechtfertigt schlechtes Licht. Einige der dargestellten Thematiken und Argumente können wir als Einbaubetrieb, Schulungsstätte und auch selbst als Autogasfahrer nicht oder nur sehr schwer nachvollziehen.

Nach unserem Empfinden zielte die Sendung zu einseitig auf mögliche Schäden ab, die durch den Einbau und die Nutzung einer Autogasanlage entstehen können. Gleichzeitig wird als Ursache nahezu ausschließlich die Verunreinigung des Kraftstoffes Autogas als Verursacher ausgemacht.
In mehreren Tests, wie beispielsweise von der Westfalen AG, wurde bereits nachgewiesen, dass die durch die DIN E 589 freigegebene Richtlinie in Bezug auf die erlaubten Abdampfrückstände (von Frontal21 Verunreinigungen genannt) um ca. 50% unterschritten wird. Diese Rückstände dürfen max. 100mgr/ Kilogramm nicht überschreiten. In der Realität jedoch bewegt sich der Verschmutzungsgrad bei etwa 50mgr/ Kilogramm.

Unverständlich ist weiterhin, dass nur rudimentär auf andere mögliche Ursachen eingegangen wurde. Vernachlässigt wurde vor allem der Hinweis auf schlechte Einbauqualität in Folge von nicht geschulten oder zertifizierten Einbaubetrieben oder privaten Einbauten, der Hinweis auf das korrekte Handling der Autogasanlage und der Hinweis auf die extrem unterschiedliche Qualität der Anlagen verschiedener Hersteller.

Wir möchten an dieser Stelle nur einige Fragen auflisten, die erheblich auf das Ergebnis der Redakteure hätten einwirken können.

1. Waren alle Autogasanlagen, die mit Mängeln behaftet waren, professionell eingebaut? Wurden originale Anlagen oder Nachbauten verwendet? War der Einbaubetrieb auf den Einbau der Anlage geschult?

2. Wurden alle Bauteile korrekt verwendet? Die Verwendung von Schläuchen beispielsweise, die nicht der ECE entsprechen, jedoch günstiger sind, können zur Folge haben, dass sich die von Frontal21 erwähnten Weichmacher lösen und ebenfalls zu Verklebungen an Ventilen und Filtern führen.

3. Wurden Additive verwendet, vor denen teilweise die Gasanlagenhersteller warnen, die an Gasbauteilen Olefine und Parafine hinterlassen und somit den Eindruck erwecken, das Flüssiggas sei verschmutzt? Diese Additive werden teilweise in den Autogastank gefüllt und durchlaufen somit die gesamte Anlage. Die Bestandteile dieser Additive verkleben im günstigsten Fall lediglich den Trockenfilter und führen in den meisten Fällen zu Problemen mit der Gasanlage.

4. Wurde die Anlage regelmäßig nach Herstellervorgabe professionell gewartet? Nach unserer Erfahrung wissen die meisten Autogasfahrer nicht einmal, das die Autogasanlage einer Wartung unterzogen werden muss. Bedenken Sie, dass bei Benzinfahrzeugen, die keinen Kundendienst durchführen lassen, ebenfalls Probleme auftreten können.

5. Wurden die Autogasanlagen sachgemäß bedient? Wir stellen immer wieder fest, dass Kunden zu uns kommen, die Ihre Anlage in einem anderen Betrieb haben einbauen lassen, dann jedoch Probleme haben. In nahezu allen Fällen liegt es an falsch verbauten Teilen, nicht durchgeführten Wartungen, einer unprofessionellen Kalibrierung der Anlagen oder der falschen Nutzung. Ein verschwindet geringer Bruchteil dieser Kunden wurde bei Verkauf und Übergabe der Autogasanlage auf den richtigen Gebrauch aufmerksam gemacht.  Entgegen dem gezeigten Beispiel ist insbesondere der Gebrauch der Autogasanlage bei leuchtender Motorkontrolllampe stets zu unterlassen und die Ursache dafür bei einem geeignetem Fachbetrieb diagnostizieren zu lassen.

Über 300.000 Fahrer in Deutschland nutzen bereits - teilweise seit vielen Jahren - Autogas und sind zufrieden. In den Niederlanden und Italien bewegt sich die Zahl der Autogasfahrzeuge anteilig zum Gesamtbestand sogar wesentlich höher. Letztlich sind es immer Hersteller, die Autogasfahrzeuge anbieten, entwickeln und in Ihr Portfolio aufnehmen. Ist die Autogasanlage professionell eingebaut und geht der Kunde sachgemäß mit der Gasanlage um, wird es zu keinen Problemen kommen.

 
Erfahrungsbericht eines Kunden
Montag, den 02. Februar 2009 um 14:12 Uhr

Folgenden Bericht haben wir von einem Kunden erhalten. In Anbetracht des äußerst postiven Feedbacks und der Zustimmung des Verfassers, haben wir uns entschlossen ihn hier zu veröffentlichen.

Betreff: Einbau einer LPG-Anlage in meinen Audi W12

Hallo Herr Nauhardt ,

nach 10.000 km Fahrleistung mit der von Ihnen eingebauten Flüssiggasanlage hier mein Erfahrungsbericht:

Nach Umschaltung auf Flüssiggas gibt es in der Laufruhe des Zwölfzylindermotors keinen Unterschied zu Benzin. Mit einer vernünftigen Fahrweise sind mit den beiden LPG-Tanks ca. 1.100 km Fahrleistung möglich. Bei einem VAG-Werkstattaufenthalt wurde die von Ihnen eingebaute Anlage interessehalber inspiziert. Diese Werkstatt baut selbst LPG-Anlagen ein und bestätigte, dass der Einbau optimal erfolgt ist.

Zur Beratung: 

  • Jederzeit war Ihr Team auskunftsbereit                                             
  • Man hat sich Zeit genommen

Zum Einbau:

  • In kurzer Zeit, sehr fachmännisch
  • Preis-/ Leistungsverhältnis okay
  • Details ausgezeichnet ausgeführt

Dieses Schreiben ist darauf zurückzuführen, weil Sie einen äußerst zufriedenen Kunden gewonnen haben.

PS.: Auch die Einstellung respektive Reparatur des Skoda‘s meiner Frau (dieser wurde in einer Skoda- Werkstatt umgerüstet) wurde optimal durchgeführt. Die Mängel, die die Skoda-Werkstatt nicht in den Griff  bekam, konnten hier anstandslos beseitigt werden.

Dipl.-Ing. Dieter Uhlig

 


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Ökonomisch

Autogas ist nur etwa halb so teuer wie Benzin. Und das wird auch so bleiben, denn seine Verwendung  wird staatlich gefördert – nicht zuletzt wegen seiner Umweltfreundlichkeit. Und diese Vergünstigung wurde bis zum Jahr 2018 festgeschrieben.
 

Ökologisch

Autogas kann schon heute einen effektiven Beitrag leisten, die vom Straßenverkehr verursachten Umweltbelastungen erheblich zu reduzieren, ohne jedoch Umweltschutz mit einem Verzicht auf individuelle Mobilität gleichsetzen zu müssen. 80% weniger gesundheitsschädlicher Abgasemissionen und 18% weniger CO2 Ausstoß sprechen für sich.

Sicher

Kein Grund zur Sorge. Autogasanlagen sind sicher! Bei Unfällen bieten sie den Insassen sogar mehr Sicherheit als konventionelle Benzin- oder Dieselfahrzeuge. Selbst Brandtests haben gezeigt, dass mit Autogas betriebene Fahrzeuge nicht gefährlicher sind als vergleichbare Benziner.